Schneiden, legen, kleben

Warum ist das Stilmittel der Collage heute beliebter denn je? Ein Bildband gibt Antwort mit aktuellen Arbeiten. 



 

 

Warum ist das Stilmittel der Collage heute beliebter denn je? Ein Bildband gibt Antwort mit aktuellen Arbeiten. 

In den zwanziger Jahren ging es los bei Kubisten, Dadaisten und Surrealisten. In den Sixties und Seventies erlebte die Collage in der Pop-Art eine neue Blüte. Und heute hat sie in Kunst, Design und Fotografie wieder eine Hoch-Zeit. Was irgendwie nicht verblüfft in einer Zeit, in der tausend Gedanken, Bilder, Botschaften uns tagtäglich kreuz und quer erreichen und durch den Kopf gehen.

Die Collage bietet eine immer wieder verblüffende Vielfalt von Möglichkeiten, dies zu verarbeiten oder zu visualisieren. Egal, ob die Künstler/Image-Maker mit inhaltlichen Konzepten arbeiten, wie etwa die Amerikanerin Sarah Eisenlohr, die mit dem Größenverhältnis von Menschen und Landschaften spielt. Oder ob sie formal vorgehen wie Kieron Cropper alias Cur3es, der streng geometrisch collagiert. Faszinierend finden wir auch die metaphorische Mehrdimensionalität, die der britische Konzeptkünstler John Stezaker Arbeiten wie der obigen gibt. All diese und weitere interessante Kreationen finden sich im neuen Buch »The Age of Collage« aus dem Gestalten Verlag. 

 

The Age of Collage

Contemporary Collage in Modern Art

Herausgeber: Dennis Busch, Robert Klanten, Hendrik Hellige

Vorwort: Silke Krohn

Sprache: Englisch

Format: 24 x 30 cm

272 Seiten, vollfarbig, Hardcover

ISBN: 978-3-89955-483-0

39,90 Euro

http://shop.gestalten.com/age-of-collage.html

 


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