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Geliebter Pott! Pixelprojekt Ruhrgebiet

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iele Bewerber, einige Auserwählte: Ausstellung der Neuaufnahmen 2011/2012 der Vereinigung Pixelprojekt_Ruhrgebiet.

2003 gründeten 27 Fotografen das Pixelprojekt_Ruhrgebiet, das in bildnerischer Tradition der Fotoagentur Magnum ein fotografisches Gedächtnis des Ruhrgebiets anlegt.

Für die Neuaufnahme 2011/2012 haben sich 32 Fotografen mit 131 Fotoserien beworben – und das nicht nur aus dem Ruhrgebiet oder dem Rest Deutschlands, sondern auch aus der Schweiz und Australien.

32 Fotoserien wurden ausgewählt und werden bis zum 22. September im Wissenschaftspark Gelsenkirchen gezeigt. Bilder von Büdchen, von bosnischen Flüchtlingen oder Vereinslokalen, von einem Kanninchenzucht-Verein, von Kirchengebäuden, der Zeche Leopold in Dorsten oder von der Katastrophe der Loveparade 2010.

Eröffnet wird die Schau am 28. Juni um 18.30 Uhr, die meisten der Fotografen werden anwesend sein – und auch Fußball-Fans müssen nicht darben, denn das Halbfinale wird als »Pixelpark Viewing« im Wissenschaftspark übertragen.

Bistro Zu den Linden, Dortmund Husen, Januar 2010 Aus der Serie »Traditionsbetriebe in Husen-Kurl«
Bild: Bianca Benisch
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Kaninchen-Zucht, Dinslaken, 2011 Aus der Serie »Tierliebe im Revier«
Bild: Dirk Krüll
2/7
Metzger, Oberhausen, 2008 Aus der Serie »Türken«
Bild: Fatih Kurceren
3/7
Essen, 2011 Aus der Serie »Zwischenstadt, Ruhrgebiet«
Bild: Frederike Wetzels
4/7
Marcelle, Kamerun, 2011 Aus der Serie »POTTPERLEN«
Bild: Magdalena Spinn
5/7
Haus Fey, Bochum, 2011 Aus der Serie »Ruhrgebietskneipen«
Bild: Marc Ziegert
6/7
Heimatgeschichten, Dortmund-Novi Sad 2009 Aus der Serie »Heimatgeschichten«
Bild: Ekkehart Bussenius und Tania Reinicke
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Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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