PAGE gefällt …: Grafikdesign und Illustrationen von Julia Gescher aus Berlin, die Gestaltung mit Malerei verbindet und Strategie mit satten Farben und abstrahierten Formen und so Gemüse leuchten und Austern schimmern lässt – und Gefühle »On Fire« setzt.
Start Zuerst Kommunikationswissenschaften in Amsterdam und San Francisco, dann ein Designstudium in Berlin. Nach Stationen in Büros in Berlin und Amsterdam habe ich mein eigenes Studio gegründet – mit dem Fokus auf Gestaltungskonzepte und Illustration für Kultur, Genuss und Reisen. Darüber hinaus bin ich als Malerin tätig.
Stil Mutige Farben, starke Formen, ein handgemachter Ausdruck. Ich verbinde Kommunikationsdesign mit künstlerischer Praxis.
Lieblingsmotive Unscheinbare Momente, die plötzlich eine überraschende Farbkomposition ergeben: eine Frucht vom Wochenmarkt vor einer pastellfarbenen Hausfassade oder die bunten Götterspeisen-Fotos aus den Kochbüchern meiner Oma. Mich interessieren Alltagsszenen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken – und genau darin besonders sind.
Technik Zuerst: wirklich verstehen, wer vor mir sitzt und was die Person der Welt erzählen will. Erst wenn das klar ist – die Haltung, die Geschichte, das Warum – entsteht Raum zum Entfalten. Dann sprudeln die Ideen fast von selbst. Analog first: Ich zeichne, male, collagiere, und übersetze das so ins Digitale, dass die Herkunft sichtbar bleibt. Das Ergebnis sind Erscheinungsbilder mit echter Textur – von Weinetiketten mit collageartigen Illustrationen über Kochbücher bis zu Corporate Designs, die sich flexibel über alle Formate spannen.
Zu gerne würde ich mal ein Schaufenster für Hermès konzipieren und visuell gestalten. Ein Packaging-System für eine Pralinenmarke entwickeln, bei dem jede Sorte eine eigene, klar erkennbare Bildwelt bekommt. Eine Limited Edition für eine Marke entwerfen, bei der Illustration ein Produkt prägt und ihm Charakter verleiht – etwa ein Tuch oder ein Teller. Auch eine Zusammenarbeit mit einer Interior Brand fände ich spannend, deren Ästhetik ich in eine stimmige Bildsprache und ein konsistentes Erscheinungsbild übersetzen darf. Oder auch: ein visuelles Leitsystem – wie für ein Museum – das Menschen intuitiv führt, Orientierung gibt und dabei eine eigene erzählerische Ebene eröffnet.
Inspiration Beim Spazierengehen kommen mir oft die besten Ideen. Außerdem finde ich Inspiration in Museen, Interior Design, Typografie aus alten Filmen und Büchern. Gerade war ich in Genua und habe unglaublich viele Fotos von Schriftzügen an Ladenlokalen gemacht.
Immer wieder inspirieren mich Künstler:innen wie David Hockney, Hilma af Klint und Rinus van der Velde, Sarah Illenberger sowie Magazine wie das Foam Magazin.
Dann sind da noch die gesammelten Dinge: Muscheln, Steine, kleine Mitbringsel, die mich an Reisen und liebe Menschen erinnern. Auch sie fließen irgendwann ein.
Kunden Die Gemeinschaft, Michelberger Farm, Café Ploetz, Höelker Verlag, Europäische Film Philharmonie, Women in Arts and Media, Restaurant Bergmanns, Weingut Schlumberger – und viele mehr aus den Bereichen Kultur, Kunst, Gastronomie und Reisen.
Agent:in Noch nicht.
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