Web Designer

Websites erstellen und pflegen – das ist, grob gesagt, die Aufgabe eines Web Designers. Dazu gehört, neben gestalterischem Know-how, ein tiefes Verständnis für das Interface Design sowie für die Informationsarchitektur und die Nutzerführung einer Website; ein fundiertes Interesse an User Experience und Usability, aber auch konzeptionellen und programmiertechnischen Fragestellungen, tut sein Übriges. Kurz: Web Designer sollten nicht davor zurückschrecken, sich interdisziplinär aufzustellen. Spezialisierungen in den Bereichen Konzept, Programmierung und Entwicklung sind gern gesehene Skills – ganz gleich, ob die eigene Ausrichtung eher auf ästhetischen Aspekten oder Datenbank- respektive Backend-Belangen liegt. Ein weites Feld, in dem, wer Web Designer werden will, sich zurecht- und wiederfinden muss – zumal in Zeiten von Responsive Webdesign.

So entwickelt jeder seine je individuellen Schwerpunkte. Vieles von dem, was Agenturen von Web Designern fordern, werden diese sich in Eigenregie aneignen oder angeeignet haben. Im Detail können dies sein: fundiertes Praxiswissen in Sachen Bildbearbeitung sowie im Umgang mit Grafikprogrammen, Kenntnisse in der Programmierung in HTML5, CSS, Flash und ActionScript sowie im Handling von Content-Management-Systemen und HTML-Editoren. Mit zunehmender Dynamik der Websites kommt noch das erforderliche Know-how in JavaScript/DHTML-Programmierung sowie in AJAX, PHP, Node.js, Perl, Java/JSP, ASP/ASP.NET, Python, Ruby, Silverlight et cetera hinzu.

Man sieht: Die Grenze zwischen den Habitaten des Web Designers und des Web-Entwicklers gleicht einem Flussbett mit passierbaren Untiefen. Ein wunderschöner, aufregender, manchmal – kurz vor Projektdeadline – auch lebensgefährlicher Beruf …

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