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Der Umgang mit Fonts: oft am Rande der Legalität

Ob das Kopieren von Schriften, eine Unterlizenzierung oder das Weiterleiten an andere – das alles kann die Benutzer ziemlich in Schwierigkeiten bringen.



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Wo Layouts gestaltet werden, da sind auch Schriften im Einsatz. Weltweit sind es immerhin über 60 Millionen, die regelmäßig verwendet werden. Dabei umfasst die durchschnittliche Schriftenbibliothek eines Grafikers oder einer Grafikabteilung mehr als 4500 Schriften. Da kann man leicht den Überblick verlieren – in vielerlei Hinsicht.

Es kann jeden treffen

Kein Wunder also, dass viele Unternehmen schon einmal in ernsthafte Schwierigkeiten gerieten, weil sie im Umgang mit Schriften nicht gesetzeskonform waren: vom Präsidentschaftskandidaten über Spielwarenhersteller und Sendeanstalten bis hin zu Verlagen und Kreativagenturen. Jüngstes Beispiel: Cher. Sie hat für das Cover ihres Albums »Closer to the Truth« 2013 Schriften missbräuchlich verwendet, beziehungsweise ihre Gestalter. Mit großer Wahrscheinlichkeit geschah dies ohne böse Absicht. Dennoch könnte Cher nun ein Strafprozess drohen – verbunden mit hohen Kosten.

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Unwissenheit schadet

Doch wie kann es überhaupt so weit kommen? Einer Extensis-Studie zufolge behandeln viele Kreative eine Schrift nicht wie jede andere Software auch, die sie nun mal ist. So informieren sich 80 % aller Grafiker nicht über ihre Lizenzen bzw. 60 % verstehen nicht, was sie beinhalten und wie weit ihre Nutzungsrechte gehen. 62 % aller Grafiker transferieren Schriften aus ihrem Büro an andere. 50 % aller Grafiker bringen eigene Schriften mit ins Büro und 59 % tauschen Schriften mit anderen Kreativen aus. Ganz zu schweigen vom gängigen Missbrauch von Open-Source-Fonts.


Probleme mit Schriften entstehen unter anderem durch:

• Gelegentliches Kopieren und Verkaufen von Schriften
• den Missbrauch von Open-Source-Fonts
• die Unterlizenzierung von Schriften
• die Verteilung von Schriften außerhalb bestimmter Gruppen
• das Fehlen von offiziellen, internen Schulungen
• Missverständnisse bezüglich des Urheberrechts
• unbeabsichtigten oder offenkundigen Schrift-Klau


Sicher ist sicher!

Unternehmen, Agenturen und Schriftanbieter sollten also genauer hinsehen, was ihre Kreativabteilungen so treiben und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, damit ihr Unternehmen nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Nicht selten liegt es nämlich auch an fehlender Informationspolitik, dass das eigene Kreativteam falsch mit dem Thema Schriften umgeht. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan – schließlich gilt es hier einiges zu wissen und zu beachten. Wer sich professionelle Beratung holt, geht auf Nummer Sicher.

Extensis etwa bietet im Bereich Schriftenmanagement und -Compliance wertvolle Unterstützung. Der Anbieter von Services und Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen hat nicht nur Schriftenmanager entwickelt, die den missbräuchlichen Umgang mit Schriften verhindern, sondern auch nützliche Tools, Leitfäden und Webcasts, mit denen man sich zur richtigen Verwendung von Schriften schlau machen kann.

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Risiko-Test, Webcast, Fontmanagement

Als erstes bietet sich freilich die Bestandsaufnahme an: Wer verwendet Schiften in einem Unternehmen? Wie sind die Fonts lizenziert und was darf man damit machen? Gibt es Richtlinien im Unternehmen und ist die Verwendung der Schriften eingeschränkt? Anhand solcher und vieler anderer Fragen, die Extensis in einem Risiko-Test-Tool zusammengestellt hat, lässt sich schnell herausfinden, ob man als Unternehmen auf einer juristischen Zeitbombe sitzt und was man tun kann, um die Situation schleunigst zu entschärfen.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, sich über einen Webcast ausführlich zu informieren und gleichzeitig Fragen zu stellen. Im Webcast »Schriften korrekt verwenden – das müssen Sie wissen« erfährt man unter anderem, was man überhaupt unter Schriftlizenzen-Compliance versteht, was beim Umgang mit Schriften zu beachten ist und was besser zu unterlassen ist. Die Teilnehmer lernen in circa einer Stunde viele Tipps und Tricks, wie man Schwierigkeiten und Risiken, die durch die Verwendung von Schriften entstehen, vermeidet.

Wer die Sache abkürzen will, überlässt die Verwaltung seiner Schriften einem professionellen Schrift-Manager. Auch hier wird man bei Extensis fündig. Mit Produkten wie Suitcase Fusion oder Universal Type Server ist gewährleistet, dass man die unternehmenseigene Schriftenbibliothek im Griff hat und niemand Unfug damit treiben kann.

Weitere Informationen zu Extensis und seiner Produktlinie unter http://www.extensis.com/de/


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