Die D&AD-Nominierungen sind raus

In diesem Jahr haben es 679 Kreativarbeiten ins D&AD-Annual geschafft, 168 nominierte die Jury für einen Pencil. Darunter finden sich drei deutsche Agenturen.



In diesem Jahr haben es 679 Kreativarbeiten ins D&AD-Annual geschafft, 168 nominierte die Jury für einen Pencil. Darunter finden sich drei deutsche Agenturen.

Die meisten Nominierungen stammen aus der Kategorie Digital Advertising, die meisten In-Book-Arbeiten kann Graphic Design aufweisen. Als kreativster Kunde des Jahres ist Nike mit elf Arbeiten im D&AD-Annual vertreten.

Aus Deutschland fanden insgesamt 36 Arbeiten ihren Weg ins In Book. Mehrmals vertreten ist Jung von Matt, unter anderem mit zwei Einträgen für das WWF-Dateiformat und je einem für die Kampagnen »Tramp a Benz« (Mercedes) und »Last Call« (13th Street). Ebenfalls mit dabei sind z.B. Grimm Gallum Holtappels (Agentur-Website), Grabarz & Partner (»Unbox the Banner«, Ikea), Scholz & Friends (»Meister vs. Meister«, Mercedes), Ogilvy & Mather (Rolling-Stone-Anzeigen) und Kolle Rebbe (Typo von Stop the water while using me). 

Über Nominierungen können sich Jaeger & Jaeger, Serviceplan und Heimat freuen. Jaeger & Jaeger für ihre Broschüre für die Designermöbel von Moormann (Kategorie: Calendars & Brochures), Serviceplan überzeugte die Jury mit der BMW Light Wall (Typo for Press & Poster) und Heimat mit ihrem Faces-Spot für Hornbach (Sound Design).

Wer sich künftig tatsächlich mit einem Pencil schmücken darf, wird am 16. Juni bei der Presiverleihung in London verkündet.

Zudem dürften einige der deutschen In-Book-Arbeiten und Pencil-Nominierten auch am Samstagabend bei der Verleihung der ADC-Nägel auf dem Treppchen stehen.


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