Displayschrift Agitka

Henning Brehms Displayfont Agitka ist von russischen Propagandaplakaten inspiriert



Henning Brehms Displayfont Agitka ist von russischen Propagandaplakaten inspiriert

Henning Brehm bezeichnet sich selbst als Design-Tourist. Er liebt es zu reisen und grafische Souvenirs aus aller Welt nach Hause zu schleppen. Wenn er nicht unterwegs ist, entwickelt er hauptsächlich Grafik Designs und Fonts für Film- und Fernsehproduktionen. Die Agitka entstand, nachdem Henning Brehm in Moskau unzählige Bücher über russisches Posterdesign konsumiert hatte. Als er dann den Auftrag bekam, für den Film „Das Bourne Ultimatum“ ein Neonschild für einen russischen Supermarkt zu gestalten, holte er seine Skizzen vor und zeichnete in Illustrator eine ganze Reihe von Buchstaben – lateinische und kyrillische. Und da er für die Firma, die das Schild produzieren sollte auch Neonröhren zeichnen musste, bekam die Schrift eine Neon-Version. Zwar wurde die Szene am Ende aus dem Film heraus geschnitten, die Schrift Agitka aber ist fertig und ab sofort beim Verlag Die Gestalten zu kaufen. Neben den Schnitten Light, Regular, Bold und Black gibt es auch die erwähnte Neon-Version – Neon Regular, Neon Black, Neonbox Regular und Neonbox Black. Kombiniert man diese mit den normalen Schnitten entstehen spannende Effekte. Ein einzelner Schnitt des OpenType-Fonts kostet 40 Euro, die komplette Familie 256 Euro.

www.design-tourist.de

www.gestalten.com/fonts/detail/?id=ceafb21a24b0f7bc012688e893120301

Die ersten Buchstaben der Agitka entstanden für das Neonschild eines russischen Supermarktes im Film„Das Bourne Ultimatum“


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