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Displayfont Groovy

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an hört förmlich Simon & Garfunkel »Feeling Groovy« singen – dank der Groovy von James Marsh.

Der britische Illustrator, Typedesigner und Künstler James Marsh hatte nicht von vorneherein geplant, einen Retrofont zu zeichnen, das ergab sich einfach während des Gestaltungsprozesses. Als Eyecatcher funktioniert die Schrift Groovy auf jeden Fall, dafür sorgen die zugleich rechtwinkligen und runden Formen sowie die ausladende Breite.

Groovy gibt es in einer Inline- und einer Outlineversion, je nach Kontext in dem sie eingesetzt wird kann sie sowohl lustig als auch solide und stylish wirken. Die Schrift erscheint in James Marshs eigner ArtyType Foundry, kaufen kann man sie allerdings über Myfonts. Inline und Outline zusammen kosten 40 Dollar.

Produkt: eDossier »Ratgeber Schriftlizenzen«
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Free Fonts, Desktop-Fonts, Webfonts lizenzkonform nutzen: Das müssen Freelancer, Designbüros und Agenturen beachten

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