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Cotford: Serifen für den Screen

Der neue Variable Font von Type Designer Tom Foley und dem Monotype Studio ist eine Serifenschrift für das 21. Jahrhundert.

Cotford Opener

Es ist eine angenehme Abwechslung, dass im Meer der vielen neu erscheinenden Serifenlosen jetzt eine Schrift mit Serifen auftaucht. Cotford ist warm, sympathisch und robust, ihr nicht allzu ausgeprägter Strichstärkenkontrast sorgt dafür, dass sie auch am Screen hervorragend funktioniert.

Die ersten Skizzen von Tom Foley, Creative Type Director bei Monotype stammen schon von 2014, die Zeit während des Lockdowns nutzte er, um aus den Skizzen eine umfangreiche Schriftfamilie zu machen. »Die Arbeit an der Schrift war für mich eine Form der Zuflucht, etwas, in das ich eintauchen konnte, um so die Pandemie in etwas Produktives zu verwandeln. Auf diese Weise ist es ein sehr persönliches Projekt.«

CotfordRelax

CotfordMove

Cotford gibt es in einer Display und einer Text Variante, Display in fünf Strichstärken von Thin bis Extrabold, Text in Light, Regular und Bold. Alle Schnitte haben passende Kursive. Einzelschnitte kosten 54 Euro, die gesamte Familie gibt es bei Myfonts bis zum 25. November zum Einführungspreis für lediglich 158 Euro. Darin enthalten ist auch der Variable Font.

CotfordText

CotfordTasche

CotfordGaleria

CotfordBold

CotfordBlüten

Cotford&

 

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