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Produkt: PAGE 02.2020
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Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

Retrokino mit der Lomo

 

Mit der hangekurbelten LomoKino Kamera können 35mm-Filme gedreht werden.

 

Mit der hangekurbelten LomoKino Kamera können 35mm-Filme gedreht werden.

 

Analog ist besser: Die LomoKino Kamera mit der Handkurbel kann auf 35mm-Film drehen, einem Format, das früher nur den Kinofilmen vorbehalten war. Natürlich ist die Lomo etwa abgespeckter in der Technik: ihr Belichtungsbereich beträgt 24 mm auf 8,5 mm und macht 144 Aufnahmen auf einen Film mit 36 Belichtungen. Als Bildfrequenz kann sie etwa drei bis fünf Bilder pro Sekunde schießen. Das bedeutet, es bleibt Filmmaterial für 28 bis 48 Sekunden.

 

Auch praktisch: Sein fertig gedrehtes Meisterwerk kann der User hinterher – im Unterschied zu früher – gleich betrachten. Statt erst umständlich zu entwickeln, wird das Footage auf dem LomoKinoScope angeschaut. Für Filmneulinge ist das allemal eine interessante Erfahrung statt einer digitalen Kamera – aber bitte das Kurbeln nicht vergessen!

 

 

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