NAB: Apple führt Final Cut Server ein

Als Asset Management und Workflow-Automation für Final Cut Studio 2 stellt Apple bei der NAB 2007 mit der Lösung Final Cut Server eine leistungsfähige neue Server-Lösung für Postproduktion und Broadcast vor. Das Produkt Final Cut



Als Asset Management und Workflow-Automation für Final Cut Studio 2 stellt Apple bei der NAB 2007 mit der Lösung Final Cut Server eine leistungsfähige neue Server-Lösung für Postproduktion und Broadcast vor. Das Produkt Final Cut Server kommt aber erst im Sommer in den Handel. Die Lizenz für einen Server und 10 gleichzeitig zugreifende Clients kostet 999 Euro, die Lizenz für einen Server und beliebig viele Clients 1.999 Euro.
In Verbindung mit Final Cut Studio 2 bietet Final Cut Server Media Asset Management und Workflow-Automation. Als skalierbare Server-Lösung unterstützt Final Cut Server Arbeitsgruppen in jeder Größe und beinhaltet einen Cross-Plattform-Client, der es ermöglicht, Medienmaterial im Studio oder über das Internet zu sichten, zu bewerten und freizugeben. Final Cut Server katalogisiert große Datenbestände automatisch, die Suche erfolgt mit einer intuitiven Benutzeroberfläche über mehrere Speichervolumes hinweg. Final Cut Server ist entwickelt worden, um den gesamten Workflow an Medienbeständen und Projekten vom Producer über den Editor bis hin zum künstlerisch Verantwortlichen zu organisieren.
Final Cut Server katalogisiert Datenbestände automatisch und erstellt dabei Vorschaubilder und Clips in niedriger Auflösung. Die umfassenden Suchmöglichkeiten erstrecken sich von einfachen Suchbegriffen bis hin zu komplexen Kombinationen von IPTC, XMP und XML Metadaten. Mit Final Cut Server lassen sich die Benutzerrechte spezifisch festlegen und damit bestimmen, wer auf welche Daten bzw. Projekte zugreifen kann.
Final Cut Server besitzt anpassbare Vorlagen, mit denen sich die Abbildung typischer Arbeitsabläufe in Broadcast, Postproduktion und im Bildungsbereich realisieren lassen können. Hochentwickelte Überwachungssysteme können eingerichtet werden, um den aktuellen Bearbeitungsstand der Datenbestände einzusehen, über die nächsten Bearbeitungsschritte zu informieren und die Produzenten per E-Mail zu benachrichtigen, sobald ein Projekt zur Begutachtung bereitsteht. Ortsunabhängige Sichtungs- und Bewertungstools ermöglichen es Kunden außerdem, von überall aus Medieninhalte zu sichten, mit Anmerkungen zu versehen und freizugeben.
Final Cut Server beinhaltet ein zeitsparendes Tool zur Auswahl und Bearbeitung von Szenen mit Drag&Drop-Unterstützung für Final Cut Pro 6-Projekte. Der Offline/Online-Workflow erlaubt es, unterwegs auf einem MacBook Pro als HD Proxie-Speicher zu arbeiten. Final Cut Server arbeitet direkt mit Compressor 3 zusammen und liefert unverfälschte Konvertierungsergebnisse für Broadcast, Internet, iPod, Apple TV, DVD und Mobiltelefone.


Schlagworte:




Kommentieren

Einfach mit dem PAGE Account anmelden oder Formular ausfüllen

Name *

Email *

*Pflichtfeld

Ihr Kommentar *

 
 

Das könnte Sie auch interessieren