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Mock-ups und Moodboards im Handumdrehen mit Marqueed

Einfaches, zweckmäßiges Tool, in erster Linie ein Editor zum kollektiven Bildersammeln und -auswählen.

Marqueed

Marqueed lässt sich recht intuitiv bedienen: Die Teammitglieder ziehen die Datei­en per Drag-and-drop ins Projekt. Sie las­sen sich auch aus Google Drive impor­tieren, der Dropbox-Support ist ge­plant. Unterstützt werden die Forma­te JPEG, GIF, PNG, PSD und PDF. Über ein Browser-Add-on kann der User aber auch Bilder aus Webseiten kopieren, um sie für ein Mock-up oder Moodboard zu arrangieren.

Für schnel­le Skizzen lassen sich Screenshots von Websites und online gefundene Bilder unkompliziert per Link einbinden. Die Dateien werden SSL-verschlüsselt. Mög­lich sind der Export als Auf­gabe in die Projektmanagementsoftware Ba­secamp und in das Teamkommunikationsprogramm Asana.

Preise: Auch Marqueed ist als kostenlose Testversion erhältlich; die güns­tigste Variante für Freelancer umfasst 2 Gigabyte Speicher und kostet 5 Dollar im Monat, die Anzahl der Reviewer ist unbegrenzt.

Produkt: eDossier: »Microinteractions: Animationen und Transitions«
eDossier: »Microinteractions: Animationen und Transitions«
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