Websites für Musik-Ikone Prince

Die Reihe kleiner, aber feiner Websites zum Gedenken an Musiklegende Prince ist um eine wunderbar gestaltete Mini-Site reicher.



Nicht nur musikalisch, auch visuell war Prince ein kreativer Pionier. Daran knüpfen auch die Verwalter seines extrem umfangreichen Nachlasses an – das am 21. April 2016 als Opfer der US-amerikanischen Opiod-Krise ums Leben gekommene Multitalent schuf quasi rund um die Uhr Musik.

Das Prince Estate arbeitet dafür mit dem New Yorker Büro von Base Design zusammen (die für stets erlesene Entwürfe bekannte Agentur hat auch Studios in Brüssel und Genf).

Neu im Reigen der Prince-Websites ist Becoming Prince, mit der man tief in die Jugendjahre des Musikers in seiner Heimatstadt Minneapolis einsteigen kann.

Die Site ist in die Teile »Story« und »Maps« eingeteilt. Man kann entweder auf dem Stadtplan von Minneapolis über Fotos von Orten navigieren, die für ihn wichtig waren, oder über »Storys« einen textlichen Zugang wählen.

 

»Becoming Prince« fügt sich ein in eine Reihe von Websites-Relases, die Base Design schon realisiert hat. Darunter eine kommentierte Diskografie unter discography.prince.com, wo auch viele tolle Coverdesigns zu sehen sind.

 

Oder die zu seinem zweiten Todestag veröffentlichte Site prince2me.com, die zu Fotos und Videos Prince-Fans aus aller Welt zu Wort kommen lässt.

 

Alle eigenständigen Mini-Sites finden dann unter Prince.com eine Heimat.


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