Malen nach Eimer: Initiative für mehr Recycling in Berlin

Ein Weltrekord für Mülltrennung



Insgesamt 6500 Mülltonnen und neun Stunden Eimerschubsen benötigten die Helfer von »Trenntstadt Berlin«, um den Weltrekord aufzustellen. Das Ergebnis ist ein 50 mal 70 Meter großes Mosaikbild von einem Eisbärjungen.

Die Aktion diente nicht dem Weltrekord allein, sie gibt den Startschuss für eine Reihe von Events und Projekten, die unter dem Label »Trenntstadt Berlin « auf das Thema Mülltrennung und Abfallvermeidung in der Hauptstadt aufmerksam machen sollen.

Die Marke hat die Werbe- und PR-Agentur Peperoni ins Leben gerufen. Sie wollen unter dem Label auf die Wichtigkeit der Mülltrennung hinweisen. Laut Peperoni könnten Berliner allein durch Papierrecycling Holz in der Größe des Grunewalds pro Jahr eingesparen. Als Partner konnten sie die Berliner Stadtreinigung, Berlin Recycling, ALBA und Stiftung Naturschutz gewinnen.

Das Auftaktevent hat Trigger Happy Productions inszeniert und dokumentiert. Regie führte Daniel Harder. Das Video soll künftig als Kinospot zu sehen sein. Das fertige Eisbär-Mosaik dient zudem als Kampagnenmotiv für Plakate und Citylights.


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