Elektronik handgebastelt: Dreizehn Papiermaschinen für den Hausgebrauch

Bastelspaß mit Blick hinter die Elektronikkulissen: Marion Pinaffo und Raphael Pluvinage haben das Booklet »Papier Machines« herausgebracht, das zeigt, was sonst in Elektrogeräten verborgen bleibt.



Es können Kügelchen geworfen werfen, Farbe dazu gebracht, ihre Farbe zu wechseln, Gegenstände über das Papier laufen oder Kreise blinken: 13 Papiermaschinen haben die französischen Gestalter Marion Pinaffo und Raphaël Pluvinage entwickelt und in einem Booklet zusammengefasst, das zum Basteln einlädt.

Das Papier ist speziell präpariert, mit Temperatur sensibler Tinte bedruckt oder Folien und Farben und damit lässt sich ganz einfach ein Aluminiumball in einen Schalter verwandeln, Kugeln kreiseln lassen, Lichteffekte produzieren.

Nicht nur zeigt Papier Machine, was sonst in elektrischen Geräten sicher verschweißt ist, sondern unterstützen das Verständnis für die einzelnen elektrischen Funktionen auch noch dadurch, dass man selber Hand anlegt.

Die Anleitungen sind kurz und klar, leitfähige Tinte ersetzt die Drähte und demnächst wird das Booklet, das bisher nur auf Ausstellungen zu sehen ist, auch regulär erhältlich sein. Die Gestalter arbeiten an einer Crowdfunding-Kampagne, um die erste Auflage zu finanzieren.

 

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