Agenturporträt: JAC-Gestaltung

PAGE gefällt …: JAC-Gestaltung, Designstudio aus Dortmund, das einen umwerfenden Sinn für Typografie hat, Schrift auseinander zieht und neu zusammensetzt, sie hochkant stellt und Muster werden lässt, Buchstaben spiegelt, rastert und in Bewegung versetzt.



Name JAC-Gestaltung, Judith Anna Rüther

Location In Dortmund, mit Blick ins grüne Atrium des Union Gewerbehofs.

Web www.jac-gestaltung.de
www.instagram.com/judithannaruether/
www.facebook.com/JACGestaltungStudio/

Schwerpunkte Visuelle Erscheinungsbilder für Veranstaltungen und Ausstellungen. Alles mit einem scharfen Blick auf Typografie. Daneben entstehen Kataloge der Ausstellungen und Bücher, Fotobücher und Magazine für Verlage. Aber auch digitale Magazine für Tabletcomputer.

Start 2008, direkt nach dem Studium, über den Dächern der Stadt in einer Bürogemeinschaft. Dort arbeiten wir eng zusammen und entwerfen 2010 visuelle Identitäten und Kataloge für Veranstaltungen des Kulturhauptstadtjahrs. Über die Jahre entwickeln wir uns weiter und vertiefen unsere Schwerpunkte und Interessen. Für mich wird Typografie ein großes Experimentierfeld. Außerdem interessiert mich die Übertragung von klassischen Printmedien in die digitale Welt. Grade Bücher und Magazine kleben an den Denkweisen des Printdesigns und werden nicht genügend neu gedacht.

Strukturen Klein aber fein. Ist mehr Arbeit da, als zu schaffen ist, wird auf das gute Netzwerk zurückgegriffen. Illustratoren, Texter, Motion-Designer, Grafiker – alles im Umfeld oder über das Netz greifbar, wie nebenan.

Inspiration Ansehen, gucken, schauen. Blogs, Ausstellungen, die Stadt, den Stil anderer Leute, Bilder von Kindern, Bäume, Filme, Haare im Wind, Scherenschnitte, Design der 60er-Jahre … und mit allen Sinnen erleben.

Ideensuche Gut zuhören ist der erste Schritt zu der richtigen Idee. Hat man den Kunden wirklich verstanden, seine Wünsche und Befindlichkeiten nachvollzogen, kommen die ersten Gedanken aus dem (vermeintlichen) Nichts. Oder es läuft genau andersrum – nichts fällt einem ein. Doch spätestens nach der Recherche kommen die Einfälle. Danach wird die Idee bei der Ausarbeitung auf ihre Flexibilität, Originalität und Validität geprüft.

Arbeitsweise Den inneren Kritiker befragen, aber auch den Kollegen um ein Urteil bitten. Entwerfen, verwerfen – in endlosen Schleifen. Und immer die Ziele der Kommunikation im Auge behalten und darauf überprüfen.

Helden Die großen Namen, die die Schweizer Typografie entscheidend mitgeprägt haben. Eine neue Denkweise, ein neuer Ansatz, ist von diesen Menschen ausgegangen, der den Umgang mit Typografie bis heute prägt.

Für wen sie einmal im Leben arbeiten möchte Papierhersteller. Dieses wunderschöne Material in den Mittelpunkt der Kommunikation rücken – welch ein Spaß!

Kunden Große und Kleine aus dem Kunst- und Kultursektor, Verlage, Stiftungen, Einzelkämpfer, Fotografen, Kunstvereine, Museen und Organisationen.


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