MKG-Messe Kunst und Handwerk

20111125 - 20111211

MKG, Hamburg
Messe, Event
http://www.mkg-hamburg.de

 
Die MKG-Messe Kunst und Handwerk 2011 präsentiert auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Textil, Keramik, Tafelgerät, Glas und Möbel.



Die MKG-Messe Kunst und Handwerk 2011 präsentiert auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Textil, Keramik, Tafelgerät, Glas und Möbel. Insgesamt 44 Gestalter wurden von einer Fachjury ausgewählt.


Den Höhepunkt der Messe bildet die Verleihung des mit 7.500 Euro dotierten Justus Brinckmann Preises an Astrid Keller am 27. November. Mit der Gold- und Silberschmiedin aus Bremen wird eine Künstlerin ausgezeichnet, die seit 2005 alljährlich auf der Messe ausstellt und seitdem immer wieder durch ungewöhnliche Schmuckarbeiten und Gefäße auffällt. Die MKG-Messe wird erstmals kuratiert von Claudia Banz, seit April 2011 Leiterin der Abteilung Kunst und Design vom Biedermeier bis zur Gegenwart. Sie erweitert das Programm der traditionellen Messe um eine neue Plattform für Kunsthochschulen, den Experimentallaboren für innovative handwerkliche und gestalterische Ansätze, öffnet den Dialog mit jungem Kunsthandwerk und Design und bietet Nachwuchskünstlern eine Plattform für den öffentlichen Auftritt. Den Auftakt macht die Gerrit Rietveld Academie Amsterdam. Studierende und Professoren aus der Schmuckklasse präsentieren ihre aktuellen Arbeiten. Auch zeitgenössisches Autorendesign erhält einen eigenen dauerhaften Platz auf der Messe. Die Label Stadtnomaden, Studio Besau-Marguerre und Suzusan e.K. stellen sich vor. Ihre überraschenden Produktideen und Fertigungstechniken hinterfragen gesellschaftliche Konventionen und spiegeln kulturelle Veränderungen wider. Am 3. und 4. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, laden junge Gestalter des beliebten Hamburger Designmarktes Designgift erstmals im Rahmen der MKG-Messe Designliebhaber zum Stöbern und Shoppen in entspannter Atmosphäre ein.

Den Höhepunkt der Messe bildet die Verleihung des mit 7.500 Euro dotierten Justus Brinckmann Preises an Astrid Keller. Mit der Gold- und Silberschmiedin aus Bremen wird eine junge Künstlerin geehrt, die seit 2005 alljährlich auf der Messe ausstellt und seitdem immer wieder durch ungewöhnliche Schmuckarbeiten und Gefäße auffällt. »Meine Arbeitsprozesse werden bestimmt durch das Vergnügen am Beobachten, am Spielen und Experimentieren und die Liebe zu verschiedensten Materialien und deren Eigenschaften«, so Astrid Keller. Ihr Werk ist geprägt von der Erprobung neuer Strategien der Herstellung: So fertigt die Preisträgerin Halsschmuck und Schalen aus feinsten, aneinandergeschweißten Ösen und gestaltet Vasen aus gewalzten und gefalteten Blechen. Bei ihren neuesten Gefäßen verwendet Keller die außergewöhn-liche Technik der geschweißten, feinkörnigen Feilung von Silber. Viele Arbeiten erhalten durch die besonderen Arbeitstechniken eine charakteristische schwarz-graue Patina, die diesen eine zeitlose Anmutung verleiht. Schmuck und Gefäße Astrid Kellers treffen dabei in ihrer reduzierten und filigranen Formensprache den Nerv unserer Zeit.


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