Twitter inspiriert TV

Was Sie hier sehen, ist eine Szene aus einer typischen amerikanischen Sitcom. Das besondere an der Serie $#*! My Dad Says: Ihr Inhalt stammt aus einem Twitter Stream.



Was Sie hier sehen, ist eine Szene aus einer typischen amerikanischen Sitcom. Das besondere an der Serie $#*! My Dad Says: Ihr Inhalt stammt aus einem Twitter Stream.

Verantwortlich für die 140 Zeichen langen Schriftvorlagen ist Justin Halpern. Seinem Twitter Account @shitmydadsays, in dem er regelmäßig die mehr oder weniger anrüchigen und politisch nicht immer ganz korrekten Eskapaden seines 74-jährigen Vaters posted, folgen mehr als 1 Million Menschen. Die entprechende TV Show ist seit einigen Monaten in der Primetime auf dem Amerikanischen Sender CBS zu sehen. Internationalen Medienberichten zufolge wollen die Senderverantwortlichen eine zweite Twitter-Sendung an den Start bringen, und zwar basierend auf dem Stream @shhdonttellsteve, ebenfalls geschrieben von Justin Halpern, allerdings unter dem Pseudonym Steveroommate. Wie der Titel vermuten lässt, geht es hier um die Possen seines Zimmergenossen. Der Account hat bisher mehr als 21.000 Follower. Als Co-Produzenten konnten die CBS TV Studios niemand geringeres gewinnen als Katalyst, die Produktionsfirma von Twitter-König Ashton Kutcher.


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