Quereinstieg ins Design: So stellen Sie die Weichen!

Karrierecoachin Nele von Bargen erklärt, wie Sie den Wechsel in eine neue Designsparte anstoßen.



www.vonbargenundpartner.de

Nele von Bargen hat sechs Tipps parat:

1) Praktische Erfahrung vs. Extrastudium
Eine Ausbildung und/oder ein zweites Studium sind/ist auf jeden Fall sinnvoll. Wer sich das nicht leisten kann oder will, den sollte dies nicht daran hindern, praktische Erfahrungen zu sammeln, zum Beispiel durch Praktika oder freie Arbeiten.

2) Seien Sie selbstkritisch
Hinterfragen Sie Ihre Wünsche: Habe ich Talent? Habe ich genug Leidenschaft, Vision und Mut, um in meinen »Traumberuf« zu wechseln? Beim Ziel einer Selbstständigkeit sollten Sie vor allem ausreichend den Markt sondieren.

3) Lassen Sie Profis auf Ihr Portfolio schauen
Unabhängige Personen oder Institutionen können am besten beurteilen, ob Sie im angestrebten Berufsfeld zu Hause sind und ob Ihr Talent reicht, um dort langfristig erfolgreich zu sein.

4) Machen Sie den Kassensturz
Finanzielle Reserven sind wichtig, denn nach einem Berufswechsel ist das Einstiegsgehalt oder -honorar geringer oder Sie müssen unbezahlte Praktika absolvieren.

5) Knüpfen und pflegen Sie Kontakte
Kontakte sind Gold wert. Gehen Sie auf Events und nutzen Sie jede Gelegenheit zum Networken. Vielleicht kann Ihnen einer Ihrer neuen (oder alten) Kontakte einen Job im Design vermitteln …

6) Seien Sie geduldig und bleiben Sie dran
Ein Berufswechsel geschieht fast nie über Nacht, sondern ist ein Veränderungsprozess, in dem Sie gut auf sich achten sollten. Viel Glück!


Wie der Design-Einstieg funktionieren kann, lesen Sie in PAGE 02.2019 an Beispielen aus der Praxis.

 


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