Neville Brody versus London Design Festival

Alles Anti: Anti-Design, Anti-Art, Anti-Product, Anti-Fashion – Das Anti Design Festival startet in diesem Jahr als Gegenbewegung zu den braven kommerziell getriebenen Designfestivals. Initiator und Treiber der Veranstaltung ist Grafikdesigner Neville Brody



Alles Anti: Anti-Design, Anti-Art, Anti-Product, Anti-Fashion – Das Anti Design Festival startet in diesem Jahr als Gegenbewegung zu den braven kommerziell getriebenen Designfestivals. Initiator und Treiber der Veranstaltung ist Grafikdesigner Neville Brody

»We welcome no_use, no_function and no_fear. Anarchy, crash and burn, the new awaits« verkündet Neville Brody im Anti Design Festival-Manifest. Der Grafikdesigner versteht die Veranstaltung als Revolte gegen konforme und kapitalorientierte Ideen. Die Zeit nach dem Lehmann-Crash sollten auch Gestalter und Künstler als Neustart verstehen. Jetzt gilt es, sich von Standards freizumachen und sich kritisch mit Kultur und Gesellschaft auseinanderzusetzen, so das Manifest. Brody macht keinen Hehl daraus, dass seine Veranstaltung eine Gegenbewegung zum London Design Festival darstellt: Das Logo des London Design Festivals prangt durchgestrichen über dem Schriftzug des Anti Design Festivals.

Für einen Platz in den Galerien rund um die Red Church Street in London kann sich jeder bewerben. Sowohl kleinere reproduzierbare Arbeiten sind gefragt als auch großformatige Werke. Die kleinen sollen ausgelegt werden und sind zum Mitnehmen gedacht sind. Die großen sollten dem Thema »State of Mind. Mind of State« gewidmet sein. Einreichungen sind noch bis zum 13. August möglich.


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