Hacking the City – Ausstellung im Museum Folkwang

Ha I cker der: jemand, der durch geschicktes Ausprobieren und Anwenden verschiedener Computerprogramme mithilfe eines Personalcomputers über eine spezielle Telefonleitung in andere Computersysteme eindringt. So weit die Beschreibung des Begriffs im Duden Fremdwörterbuch.



Ha I cker der: jemand, der durch geschicktes Ausprobieren und Anwenden verschiedener Computerprogramme mithilfe eines Personalcomputers über eine spezielle Telefonleitung in andere Computersysteme eindringt. So weit die Beschreibung des Begriffs im Duden Fremdwörterbuch.

Heute steht Hacker für weitaus mehr. Hacking ist eine kulturelle Haltung. Es geht um Machtverhältnisse und Eigentum – nicht nur im Software-Umfeld. Dem Phänomen des kulturellen Hackings widmet sich das Museum Folkwang mit einer neuen Ausstellung. Hacking the City heißt das temporäre Projekt, das an unterschiedlichen Orten, sowohl im Netz als auch in der realen Welt, stattfindet. Ab dem 17. Juli bespielen 14 Künstler und Combos die Stadt Essen und stellen sich fragen wie: »Wie werden Formen öffentlichen Handelns, demokratischer Kultur und Praktiken des Widerstandes künstlerisch artikuliert?« oder: »Wer hackt eigentlich heute wen?« Dabei spielen Stichworte wie »Adbusting« oder »Fake« eine Rolle.

Die Aktionen finden bis zum 26. September statt. Neben dem öffentlichen gehört auch ein Projektraum im Museum Folkwang zur Projektionsfläche. Als Kuratorin ist Sabine Maria Schmidt verantwortlich. »Hacking the City« ist Teil der Ausstellungsreihe Mapping the Region, die die Ruhr Kunst Museen derteit gemeinsam veanstalten.


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