Artyou – urbane Kunst in Basel

Vom 9. bis 11. September 2011 zeigt die Artyou urbane Kunst von Graffiti über Installationen bis Grafikdesign – ergänzt durch Live-Performances, Musik und After-Party.



Bild Kidrobot Swatch

Die »Kidrobot for Swatch Kollektion«

Vom 9. bis 11. September 2011 zeigt die Artyou urbane Kunst von Graffiti über Installationen bis Grafikdesign – ergänzt durch Live-Performances, Musik und After-Party.

Schon seit 2004 setzt sich Artstübli dafür ein, die urbane schweizer Kunstszene zu fördern und eine Plattform für den Austausch zu schaffen. Das Event »Artyou«, gesponsert von Swatch, gehört seit 2008 zu den führenden Ausstellungen für urbane Kunst in der Schweiz: ein Mix aus bekannten Namen und unerwarteten Überraschungen.

Kommende Woche, vom 8. bis 11. September 2011, geht »Artyou – Urbane Kunst Basel« in die sechste Runde. In der historischen Halle Ackermannshof, einer der ältesten Druckereien der Welt, werden 14 junge Künstler mit ihren Werken die Vielfalt urbaner Kunst zur Schau stellen. Die Urban Art reicht von Graffiti über Installationen und Skulpturen bis zu Grafikdesign. Die jüngsten Beiträge kommen von Kidrobot: die Lifestyle-Marke entwarf zusammen mit Swatch die »Kidrobot for Swatch« Kollektion, die in der Schweiz exklusiv auf der Artyou präsentiert wird.

Außerdem gibt es wie in den Vorjahren verschiedene Live-Performances (von artacks Take Away), Liveradio, ein Abendprogramm mit DJs und eine Aftershow-Party am Samstag Abend.

Neu ist 2011 der Artyou Förderpreis: Eine Jury aus Kunst und Kultur wird erstmals einen der teilnehmenden Künstler prämieren. Der Preis ist mit 5.000 CHF dotiert und wird von der Basler Kommunikationsagentur kreisvier gestiftet.

Die Vernissage, in Anwesenheit aller Künstler/innen, findet übrigens am 8. September um 20 Uhr statt. Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite.

Bild Artyou Basel
Bild C-Line Artyou

»Nessie« von C-Line

Bild Reto Ehrbar

»Four Times Jesus« von Reto Ehrbar

Bild Alexander Becherer

»Alles was wir haben« von Alexander Becherer


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