Ars-Electronica-Ausstellung: Wovon Maschinen träumen

Den Gedanken und Träumen von Maschinen geht Ars Electronica in einer Ausstellung im VW Automobil Forum in Berlin auf die Spur.



Foto: Life Writer von Christa Sommerer, Laurent Mignonneau

Die Ausstellung »Wovon Maschinen träumen« zeigt Arbeiten von internationalen Künstlern, die vordergründig den Träumen von Maschinen nachgehen – im Grunde aber immer auch zentrale Fragen der menschlichen Existenz aufgreifen. Letztlich geht es dabei um menschliche Fantasien, Träume und Ängste rund um Fortschritt und technologische Entwicklung. Die Schau präsentiert Maschinen und robotische Apparaturen, die rein gar nichts produzieren außer den Geschichten, die sie erzählen. Die Exponate spannen einen Bogen von zukunftsweisenden Designprojekten über ironisch-witzige mechanische Apparaturen bis hin zu vermeintlich schrägen Zukunftsvisionen, die in aller Regel eher früher als später Wirklichkeit werden.

Die vierzehn Werke von elf international renommierten KünstlerInnen sowie dem Ars Electronica Futurelab sind von 7. Juli bis 28. August 2011 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Kissing Machine von Ben Cowdon

»Wovon Maschinen träumen« ist die zweite Ausstellung, die aus einer Kooperation zwischen Volkswagen und der Medienkunstplattform Ars Elektronica entstanden ist. Dabei gehen die Partner der Frage nach, wie Technologie und Gesellschaft in Einklang gebracht werden können. Im vergangenen Jahr fand die Ausstellung »Poesie in Bewegung« in Berlin 60.000 Besucher.

Foto: Tour en l’air von Ursula Neugebauer

Ebenfalls vormerken: 31. August bis 6. September feiert Linz das Ars Electronica Festival.


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