Posterkunst »Pop Amok«

Der Poster-Designer Richard Alexander Heckert mischt in seinen Arbeiten Pop- und Streetart.



Bild Pop Amok

Auf den ersten Blick wirken die Posterdesigns von Richard Alexander Heckert wie ein einziges großes Chaos. Auf den zweiten Blick erschließen sich inmitten dessen lauter kleine Details, die gemeinsam eine Geschichte erzählen. »Pop Amok« nennt der Künstler seine Arbeiten, die, wie er sagt, jeweils »einen chaotischen Gedanken zeigen, der gerade festgehalten wird als würde man die Stopptaste drücken«.

Richard Alexander Heckert betrachtet den Pop Amok nicht als Serie oder Phase, sondern als eigenständige Kunstform, in die er »Filme, Comics, Kunst und Literatur« einfließen lässt. »Dabei widmen sich die Arbeiten thematisch dem Sujet des verdrehten Egos einer Konsumgesellschaft und hinterfragen den geistigen Zustand einer simulierten Kultur der Videospiele, in der das Glück auf den Moment ausgerichtet ist. Eine Popkultur der Bildschirme und Headsets steht in der Gefahr, sich zu Tode zu hetzen und aus Zeitmangel den eigenen Untergang zu verpassen«, sagt der Gestalter.

Seine Poster kreiert Richard Alexander Heckert alle von Hand, mit Fineliner, Tinte oder Mixed Media auf Karton.

 

Hier eine Auswahl seiner Designs:

 


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