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NEW STANDARD.S kurbelt Kreislaufwirtschaft an

Das Berliner Designstudio NEW STANDARD.S macht vieles eindrucksvoll anders. Es setzt sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ein – und launcht jetzt ein Pro-bono-Programm zur Stärkung zirkulärer Start-ups. Noch kann man sich bewerben!

© Philotheus Nisch

»Unsere Branche – Werbung und Kommunikation – ist für die Klimakrise mitverantwortlich«, heißt es von dem Designstudio NEW STANDARD.S aus Berlin-Neukölln. »So wie wir Teil des Problems sein können, können wir auch Teil der Lösung sein«.

Und dafür setzten sich die Kreativen mit gezielten Kampagnen und Corporate Designs ein – und jetzt auch mit einem jährlichen Pro-bono-Programm, das zirkuläre Start-ups unterstützen möchte.

Damit möchte das Studio die Transformation zur Kreislaufwirtschaft, beschleunigen.

Noch bis zum 31. Januar 2026 können sich Start-Ups aus der Circular Economy bewerben. Und das für ein Programm, in dessen Mittelpunkt ein sechswöchiger Brand- und Communication-Sprint (Gegenwert: 50.000 Euro) mit Fokus auf Marke, Messaging und Pitch Deck steht.

Zirkuläre Marken stark machen

Und nicht nur die Expertise von NEW STANDARD.S, sondern auch ihr Portfolio ist eindrucksvoll. Darin finden sich Kampagnen für den A-GAIN Guide gegen Fast Fashion, für Zero Waste und dazu unterstützt das Studio den »Kreisler« Reparatur- und Leihladen.

Gemeinsam mit dem zirkulären Start-up, das ausgewählt wird, arbeitet NEW STANDARD.S an zentralen Grundlagen der Markenführung, an der Identity, verständlichem Messaging sowie der Überarbeitung oder Entwicklung eines überzeugenden Pitch Decks.

Viele Circular Start-ups hätten bereits funktionierende Lösungen, tragfähige Geschäftsmodelle und böten echte Alternativen, häufig aber fehle ihnen eine Marke, die das vorhandene Potenzial klar und überzeugend vermittelt, heißt es von Maximilian Mauracher, Mitgründer und Geschäftsführer von NEW STANDARD.S.

Wer das ändern möchte, kann sich für das Pro-bono-Programm bewerben.

Dafür gibt es keine formalen Branchen- oder Größenanforderungen. Voraussetzung ist allein, dass man als Start-up die Phase der reinen Ideenfindung hinter sich hat und eine marktreife oder bereits getestete Lösung vorweisen kann.

 

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