Musik: Downloads nicht so stark wie erwartet

Musikbranche verliert Umsatz Unter Berufung auf informierte Kreise berichtet die Financial Times Deutschland (ftd) von weiteren Umsatzverlusten in der deutschen Musikbranche. Die deutsche Musikbranche hätte bis Ende September dieses Jahres fast fünf



Musikbranche verliert Umsatz Unter Berufung auf informierte Kreise berichtet die Financial Times Deutschland (ftd) von weiteren Umsatzverlusten in der deutschen Musikbranche. Die deutsche Musikbranche hätte bis Ende September dieses Jahres fast fünf Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Außerdem entwickele sich das Geschäft mit Intenet-Downloads nicht so stark wie erwartet.

Für das laufende Jahr 2005 wurden insgesamt 20 Millionen legale Musikdownloads prognostiziert, bis Ende Juni wurden in Deutschland laut IFPI rund 8,5 Millionen Songs über das Internet verkauft. Die Umsätze bei physischen Tonträgern schrumpfen weiter und können auch durch den digitalen Vertrieb nicht ausgeglichen werden.

Ein weiterer Hoffnungsträger der Musikindustrie ist die Musik DVD. Sie sollte sinkende Umsätze kompensieren. Jedoch lösten billige Film-DVDs einen Preisverfall aus, so daß auch hier Umsatzziele nicht erreicht wurden.

Weiterführende Informationen
www.ifpi.de
www.ftd.de/tm/me/28260.html




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