Katapult-Finalist: Thomas Lison

PAGE präsentiert den Fotografen im Portrait.



Name Thomas Lison

Location Cologne

Web www.thomaslison.com

Start Nach meiner Jugendzeit in Alsfeld entschloss ich mich nach Köln zu ziehen und mich nach einem Praktikum umzuschauen. Über eine Empfehlung begann ich 2001 ein Praktikum bei einem Kölner Werbefotografen. In den folgenden Jahren arbeitete ich international als fester und freier Assistent für viele Fotografen, vorwiegend im Bereich der Autofotografie. Von 2004 an studierte ich Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld. Im Jahr 2010 beendete ich mit der Arbeit über den Strukturwandel in altindustriellen Regionen in Europa mein Studium.

Stil In meiner Fotografie setzte ich mich mit gesellschaftlichen Fragen auseinander, indem ich Architektur und Umgebung darstelle. Diese Aufnahmen kommunizieren ein Thema, das ich mit der Darstellung von Textur, Oberflächen, Strukturen , Farben und Lichtstimmung erörtere.

Beeinflusst bin ich vorwiegend von der kommerziellen Werbefotografie, dessen Ästhetik und Eigenschaften ich in andere Bereiche und Räume übertrage.

Lieblingsmotive Umgebungen, Räume, Flächen, Oberflächen, Texturen

Technik Ich arbeite vorwiegend auf digitalem Mittelformat, bearbeite meistens selbst die Bilder und gebe diese dann zum Ausbelichten in ein Fachlabor.

Inspiration Es gibt viele Dinge die mich inspirieren, wohl aber am konkretesten sind es Zustände, die Assoziationen und Bilder in meinem Gedanken hervorrufen.

Dabei kann es sich um den Zustand eines Gebäudes, eines Autos oder der eines Menschen handeln. Der Zustand setzt sich aus der zeitlichen Komponente und damit verbundenen Textur, Oberfläche und Haltung zu einer Erscheinung zusammen. Ich mag es, meine Assoziationsketten dieser Zustände zu visualisieren und Bilder zu erschaffen, die einen Eindruck eines Gefühls oder eines Zeitgeistes transportieren. Ich versuche die Zustände mit meiner Fotografie zu erfassen, indem ich die Gegenstände und Personen in einen Raum bringe oder ich nehme einfach den Raum auf, um einen Kontext herzustellen und den Zustand möglichst nah zu meinem Eindruck zu visualisieren (was zum Beispiel in meiner Serie Suburbia geschah.)

Wenn ich nicht Fotograf geworden wäre, dann … würde ich heute wahrscheinlich Motorräder bauen, umbauen und diese fahren.


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