Keine Goldideen mehr bei den iF Awards

Ab heute ist die Teilnahme am iF Communicationm Design Award 2011 möglich. Der Veranstalter hat die Kategorien überarbeitet.



Ab heute ist die Teilnahme am iF Communicationm Design Award 2011 möglich. Der Veranstalter hat die Kategorien überarbeitet.

Designer und Unternehmen können ihre Arbeiten wie gehabt in den Kategorien digital Media, Product Interfaces, Print Media, Corporate Architecture und Crossmedia einreichen. Die Sparte Packaging entfällt im aktuellen Wettbewerb, sie wird durch einen eigenständigen iF Award für Leistungen in diesem Bereich ersetzt. Die Kategorie »too good to be true«  dagegen ist ersatzlos gestrichen. Das bedeutet, dass beim iF Communication Award keine unveröffentlichten Arbeiten ohne Auftraggeber, also Experimente, mehr eingereicht werden können. Ein Zeichen für mehr Relevanz? Immerhin umging man mit »too good to be true« die aus anderen Award Shows bekannte und viel diskutierte Goldideenproblematik.

Ein Bild davon, wie relevant und hochwertig die Gewinnerarbeiten 2010 waren, können Sie sich in der Online Exhibition des Veranstalters machen. Insgesamt hatte die Jury 480 der eingereichten Arbeiten mit Preisen versehen. 20 davon erhielten die Trophäe in mehreren Kategorien, so dass das iF International Forum für Design in diesem Jahr 499 Preise vergeben hat. Oben sehen sie beispielsweise ein Motiv aus der Serie »Evolution« von Schindler, Parent & Cie. Identity für den Türklingenhersteller FSB Franz Schneider Brakel.

Der iF Communication Design Award ist einer von sechs Wettbewerben, die der Veranstalter auslobt. Neben ihm gibt es den iF Product, den iF Packaging und den iF Material Design Award, den iF Concept Award sowie den iF Design Award China. In unser PAGE-Kreativranking fließt der iF Design Communication Award ein.


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