Ars Electronica: Das Loop-Sequenzer-Interface

Während der Ars Electronica wurde unter anderem die GearBox ausgestellt, ein Studentenprojekt über einen Loop-Sequenzer auf einem Touchscreen, der mit Zahnrädern visualisiert wird.



 

 

Während der Ars Electronica diese Woche wurde unter anderem die GearBox ausgestellt, ein Studentenprojekt über einen Loop-Sequenzer auf einem Touchscreen, der mit Zahnrädern visualisiert wird.

 

Die Ausstellung »Unuselessness – The Useful Useless« während der Ars Electronica in Linz befasste sich mit der Notwendigkeit von Kunst und ihrem innovativen Potential für Interaction-Anwendungen. Auf Deutsch läuft die Ausstellung unter dem Titel »Kunst und Nützlichkeit – ein scheinbarer Gegensatz« und zeigt Arbeiten aus der Studienrichtung Interface Cultures von der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

 

Ein interessantes Exponat war etwa die GearBox von Ulrich Brandstätter und Oliver, einem Interface für einen Loop-Sequenzer. Dabei wird auf einem Touchscreen der Firma LangAG eine Software zum Erstellen von Musik dargestellt, die sich eines ganz eigenen Interfaces bedient: Statt der gängigen Module auf einer Zeitachse, stehen verschiedenartige, mechanische Zahnräder für bestimmte Sounds. Diese Zahnräder werden aneinander angelagert und verzahnt und erzeugen durch ihr Zusammenspiel verschiedene Soundkombinationen.

 

Dabei folgen diese sogar den Gesetzen der Mechanik bei ihrem Zusammenspiel. Entwickelt wurde die Anwendung auf dem primeTOUCH Screen mit dem Treiberinterface von Tuio, einem Open Source-Protokoll für tangible Interfaces.


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