DENKdifferent im Interview

»Es ist eine Herausforderung, in der Menge aufzufallen«

Die neuen Heimwerker: Unternehmen zerlegen Arbeiten in kleine Projekte und vergeben sie für oft geringe Honorare an Freie – Crowdworking nennt sich das. Was wird aus den Arbeitnehmern?

„Ramona Herrmann hat schon für Audi, Philips, Henkel und Coca-Cola gearbeitet, für Media Markt, Villeroy & Boch, Continental und Greenpeace, sie hat Kampagnen entworfen für Transparency International und das Kinderhilfswerk unicef. Und doch, in all diesen Großorganisationen ist sie so gut wie unbekannt. Denn Ramona Herrmann, 40 Jahre alt, 20 Jahre Berufserfahrung, ist Crowdworker. Sie ist also Teil einer kaum bekannten Masse, einer crowd, die für Firmen Aufgaben erledigt.” Im Interview mit DIE ZEIT konnte ich von meinen Erfahrungen als Crowdworker berichten. Den kompletten Artikel findet ihr hier: DIE ZEIT ONLINE

Auch bei XING Klartext wurde DENKdifferent zum Thema Crowdworking befragt. Dort konnte ich mit meinen eigenen Worten beschreiben, was es bedeutet, als Crowdworker zu arbeiten. Crowdworking gilt als internetbasiertes Arbeitsmodell der Zukunft, als eine neue Form von Kooperationen zwischen Arbeitgebern und Selbstständigen. Für mich als Art-Direktorin und Mutter ist es allerdings noch mehr als das: Es ist die bisher beste Chance, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Seit vier Jahren arbeite ich als Crowdworkerin, um mir als Selbstständige nebenbei etwas dazuzuverdienen – und an Projekten zu arbeiten, an die ich sonst so gut wie nie herankommen würde. Das komplette Statement könnt ihr hier nachlesen: XING KLARTEXT

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DENKdifferent

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Auftragsakquise
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