self-design mit dem domino table

Kariertes Tischtuch, kunterbuntes Durcheinander oder stilisierte Landschaft? Der Domino Table kann von denen, die an ihm Platz nehmen, jederzeit umgestaltet werden. Und soll es sogar.



Kariertes Tischtuch, kunterbuntes Durcheinander oder stilisierte Landschaft? Der Domino Table kann von denen, die an ihm Platz nehmen, jederzeit umgestaltet werden. Und soll es sogar.

Zum einjährigen Bestehen ihres Berliner Ladens »neue tische« haben Mathis Burandt und Frank Skupin gemeinsam mit dem französischen Designer Thomas Pausz den Domino Table entwickelt.

Minimalistisch und im schlichten Stahl geht es unter der Tischplatte zu – darüber kann in unterschiedlich farbigen Steinen das Erscheinungsbild stetig verändert werden. Alleine, wenn man gerade mit seiner Arbeit nicht weiterkommt oder etwas Abwechslung braucht, zusammen als Spiel, Auseinandersetzung, Spaß.

»neue tische« setzen dabei auf self-design, das leicht zu handhaben ist: Die Steine liegen lose und ohne Fuge und können zur Umgestaltung problemlos herausgenommen und neu angeordnet werden. Ihre Oberfläche ist robust und abwaschbar, die Stahlgestelle werden in einer Berliner Schlosserei mit der nötigen Präzision gefertigt.


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