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Open Collab 2.0: zusammen remote gestalten

Eine neue, webbasierte Kollaborationsplattform für Designer soll Austausch und Experimentierfreudigkeit fördern.

Eine Übung zu Pixeln und Linien. Die Anordnung der hochgeladenen Ergebnisse variiert, wenn man die Seite neu lädt.

Patrick Thomas, Professor für Kommunikationsdesign der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart rief vor wenigen Monaten gemeinsam mit seinen Kollegen Jonathan Auch und Max Wohlleber die Plattform Open Collab 2.0 ins Leben.

Auf der Plattform können Designerinnen und Designer zusammen an verschiedenen Aufgaben arbeiten und Ergebnisse ihrer Arbeit mit Kollegen und Kommilitonen teilen. So wie im Februar 2020, als an sechs Designhochschulen in Südafrika Workshops stattfanden, deren Resultate die Studierenden im Anschluss mithilfe der Plattform während der Design Indaba Conference in Kapstadt präsentieren konnten.

Seit dem Launch von Open Collab 2.0 für die Öffentlichkeit im März 2020 haben Designerinnen, Designer und Studierende von über 150 Hochschulen weltweit an den angebotenen Online-Workshops teilgenommen. Dabei gestalten sie zu einem gegebenen Thema eine typografische oder grafische Arbeit und laden sie auf die Plattform zu den anderen Arbeiten. Daraus resultieren neue Kombinationen, die dazu ermutigen soll, die eigene Arbeit aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Ein Workshop zu Mustern. Die Anordnung der hochgeladenen Ergebnisse variiert, wenn man die Seite neu lädt.

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