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Afrika – Reflexionen im Plakat

Ausstellung

 
Der »Arabische Frühling«, die Dürrekatastrophen in Zentralafrika und nicht zuletzt die neue Aufmerksamkeit, die sich auf Afrikas Bodenschätze gerichtet hat, richten unseren Blick wieder neu auf einen Kontinent, den wir oftmals recht klischeehaft und als Ganzes betrachten.

Der »Arabische Frühling«, die Dürrekatastrophen in Zentralafrika und nicht zuletzt die neue Aufmerksamkeit, die sich auf Afrikas Bodenschätze gerichtet hat, richten unseren Blick wieder neu auf einen Kontinent, den wir oftmals recht klischeehaft und als Ganzes betrachten. In Wirklichkeit stellt er sich weitaus differenzierter mit der Verschiedenheit seiner Sprachen und Kulturen als Europa dar. Dies nimmt das Deutsche Plakat Museum zum Anlass einen Blick auf die Darstellung zu werfen, wie Afrika in plakativer Öffentlichkeit reflektiert wurde. Die Ausstellung konzentriert sich dabei auf die drei Schwerpunkte: kolonialer, antikolonialer und afrikanischer Blick. Diese zeigen beispielhaft, welche Entwicklung die Reflexion von Afrika im Plakat hatte, welcher Wandel sich vollzogen und wie sehr unser Blick sich verändert hat.

Abbildung: Atelier Friedländer, Togo-Truppe 35 Personen Passage-Panopticum, um 1900, Deutschland, Berlin
Adolph Friedländer, Hamburg, Farblithografie
© Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang

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