Lost Places – Orte der Photographie

20120607 - 20120923

 

Lost Places – Orte der Photographie
In den letzten Jahren hat die Photographie innerhalb der künstlerischen Medien einen neuen Höhepunkt erreicht.



Lost Places – Orte der Photographie

In den letzten Jahren hat die Photographie innerhalb der künstlerischen Medien einen neuen Höhepunkt erreicht. Ausgehend von der Düsseldorfer Schule mit Künstlern wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff oder Candida Höfer hat sich eine junge Generation von Künstlern entwickelt, die auf unterschiedliche Weise das Thema ‚Raum’ und ‚Ort’ im Zeichen historischer Veränderungen und sozialer Krisen aufzeigen. Mit der Ausstellung Lost Places widmet sich die Hamburger Kunsthalle diesen neuen Positionen, die in Photographie, Film und Installation verschiedenste Orte und Lebensräume und ihre zunehmende Isolierung dokumentieren.

Die Ausstellung Lost Places zeigt rund 20 unterschiedliche Positionen zeitgenössischer Photographie und Videokunst zu diesem Thema mit zahlreichen Leihgaben aus Museen und privaten Sammlungen.

Kuratorin: Dr. Petra Roettig
Kuratorische Assistenz: Luisa Pauline Fink und Andrea Völker

8. Juni bis 23. September 2012
Galerie der Gegenwart, Sockelgeschoss
Eröffnung: Donnerstag, 7. Juni 2012, 19 Uhr

Abbildung oben: Schlafzimmer II, 2008 © Alexandra Ranner, Galerie Mathias Güntner, Hamburg / VG Bild-Kunst, 2012


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