BELAFARINROD

20120413 - 20120415

www.contributed.de
Ausstellung
Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Köln

 
Eine betrachtende Werkschau von, durch und auch BELAFARINROD
 
Was darf Kunst auch und muss Kunst auch dürfen können oder ist Kunst gar auch das Dürfen selbst? Bedarf die Kunst der Bedürftigen auch Bedürfnisse? Was also AUCH darf Kunst?Das seit drei Jahren im öffentlichen Untergrund tätige Künstlertrio Die Ärzte stellt ketzerisch

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Eine betrachtende Werkschau von, durch und auch BELAFARINROD

Was darf Kunst auch und muss Kunst auch dürfen können oder ist Kunst gar auch das Dürfen selbst? Bedarf die Kunst der Bedürftigen auch Bedürfnisse? Was also AUCH darf Kunst?

Das seit drei Jahren im öffentlichen Untergrund tätige Künstlertrio Die Ärzte stellt ketzerisch diese Frage ohne letztlich die Antwort darauf zu erwarten.

In sechzehn Videostudien ließen sie sechzehn ausgewählte Künstler ihre »Tonale Destruktion der Erwartung« in bewegte Bilder umsetzen. Inhaltlich fügen sie starre fotografische Abbildungen ihrer selbst hinzu, die dann allerdings in der schnellen Folge Bewegung simulieren, so also als Metapher auf die Illusion der Künste verstanden werden will. Die sechzehn virtuellen Welten, durch die sich die Avatare der Die Ärzte starr bewegen, wurden von sechzehn Demiurgen völlig frei und neu erschaffen.

Die Die Ärzte begegneten den sechzehn Kunstwerken bisher nur mit verbundenen Augen, ähnlich des Delinquenten bei der Erschießung. Des Weiteren benichttrachteten sie die Werke aural nicht wahrnehmbar in brachialer Stille. Eine bewusste Entscheidung, denn die drei »Extremisten der Wahrnehmung« wollten die Begegnung mit und um den Umgang ihrer Kunst völlig wertfrei begehen.

Das radikale Ergebnis dieser Anarchismen der Moderne wird nun in fünf Vernissagen an verschiedenen Orten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, bevor am 15.4. um 18h Uhr eine Dauerausstellung im weltweiten Netz eröffnet wird.

Freibier und Softdrinks solange der Vorrat reicht!

Es stellen aus:

Ist das noch Punkrock  – Oliver Martinovic, Nico-John Dengg
Bettmagnet –  Anja Hartmann, Natalie Heinlein
Sohn der Leere –  Angela Wittchen, Niklas Hughes
TCR – Frank Höhne
Das darfst du – Holger Braune
Tamagotchi – Pia Djukic
M&F  – Florian Sänger
Freundschaft ist Kunst – Björn Ullrich
Angekumpelt  Tobias & Fabian Roettger
Waldspaziergang mit Folgen – Kirill Abrakhmanov
Fiasko – Johannes Ludwig
Miststück – Daniel Bauer, Richard Techt
Das finde ich gut – Fufu Frauenwahl
Cpt. Metal – LWZ, Stefan Salcher, Martin Lorenz, Markus Wagner
Die Hard – Thomas Kaufmann, Florian Rößler
zeiDverschwÄndung – Tine Kluth

und zwar genau hier:

Berlin: www.contributed.de, , Strausberger Platz 16   10243 Berlin
Freitag: 12- 18 Uhr /  Samstag 12- 18 Uhr / Sonntag 12- 18 Uhr

Hamburg: www.hamburger-botschaft.de, Sternstraße 67  20357 Hamburg
Freitag: 10- 17 Uhr / Samstag 12- 18 Uhr / Sonntag 12 – 18 Uhr

Frankfurt: www.artvirus-ltd.com, Bergesgrundweg 3, 60599 Frankfurt am Main 
Freitag: 11- 18 Uhr / Samstag 11- 18 Uhr / Sonntag 11-  18 Uhr

München: www.heitschgalerie.de, Reichenbachstraße 14, 80469 München
Freitag: 10 – 19 Uhr / Samstag 12 – 18 Uhr /  Sonntag 12 – 18 Uhr

Köln: www.diekunstagentin.de, Maastrichter Strasse 26, 50672 Köln
Freitag: 12 – 22 Uhr /  Samstag 14- 18 Uhr / Sonntag 14-  18 Uhr


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