Crowdsourcing bei Animation: ja oder nein?

Letzten Herbst begann eine besipielhafte Kampagne zum Thema Crowdsourcing: Wie die New York Times berichtet, suchte das von Dell und Intel finanzierte Start-up Mass Animation über eine Facebook Seite Animatoren auf der ganzen Welt, die



Letzten Herbst begann eine besipielhafte Kampagne zum Thema Crowdsourcing: Wie die New York Times berichtet, suchte das von Dell und Intel finanzierte Start-up Mass Animation über eine Facebook Seite Animatoren auf der ganzen Welt, die sich an dem ersten, rein über Crowdsourcing zusammen gesetzten Musikfilm beteiligten. “Live Music” als Romanze zwischen einer Geige und einer Gitarre soll nun im November als Vorfilm für Sonys “Planet 51” in den amerikanischen Kinos starten. Die Zukunft der Animation? Kritik kommt jetzt vor allem aus der Community selbst: Der Motiongrapher Blog kritisiert die Aktion und tut sie als PR-Gag ab: Unter anderem seien die 51 beteiligten Animatoren mit jeweils nur 500 Dollar Aufwandsentschädigung abgespeist worden. Ausserdem könne man niemals komplexe, abendfüllende Storys mittels Crowdsourcing generieren. Mehr dazu hier.


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