Magazin „Differ“

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In meiner Bachelorarbeit „Destruktive Typografie – Unlesbarkeit als Gestaltungsmittel“ geht es darum die Möglichkeit des Einsatzes und der Wirkung von Unlesbarkeit durch experimentelle, nicht-konstruktive Typografie zu untersuchen. Wie wird Unlesbarkeit definiert und inwiefern lässt sich der Rezipient darauf ein? Was löst es in ihm aus? Ergibt sich hier für Designer eine Möglichkeit durch das destruktive Vorgehen von Typografieregeln den Rezipienten mit Unlesbarkeit zu konfrontieren?

Im praktischen Teil enstand das Magazin „Differ“, in welchem anhand von verschiedenen Elementen
der Typografie unterschiedliche Intensitäten von Unlesbarkeit erzeugt werden. Der Leser soll sich auf
eine neue Art der Gestaltung einlassen.

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