#makelovenotwalls: Wie Diesel mit David Chapelle Stellung gegen Trump bezieht

Kunterbunt, mit einem Love-Panzer und Arbeiten von David Chapelle: In ihrer Kampagne #makelovenotwalls macht die Modemarke Diesel klar, was sie von den aktuellen politischen Entwicklungen hält.



#makelovenotwalls – Diesel Kampagne SS17

In Deutschland stand eine, in Israel ragt eine auf und zwischen Mexiko soll eine gebaut werden: eine Mauer als Zeichen von Teilung, von Abgrenzung, Hass und politischem Scheitern.

Mit ihrer Kampagne #makelovenotwalls will Diesel ein Zeichen dagegen setzen und arbeitete dafür erneut mit David LaChapelle zusammen, der mit seinen küssenden Matrosen 1995 für Diesel bereits für Liebe ohne Grenzen plädierte.

Pünklich zum Valentinstag hat Diesel ihren regenbogenfarbenen Love-Panzer gegen die Pläne von Donald Trump auf den Straßen Londons ins Stellung gebracht. Als »Zeichen der Hoffnung« wird er im Laufe des Jahres auch durch Mailand, Shanghai, New York, Berlin und Tokio rollen.

Darüber hinaus feiert ein Video Chapelles das Überwinden von Mauern mit Tänzern und Akrobaten und vereint eine Kampagne Liebende, alles gemeinsam mit der Agentur Anomaly, Amsterdam entwickelt.

»Wir bei Diesel wenden uns mit Entschiedenheit gegen das Säen von Hass und wollen das die Welt mehr denn je wissen lassen«,

sagt Artistic Director Nicola Formichetti.

»Liebe und Zusammenhalt sind für eine lebenswerte Gesellschaft und eine Zukunft, wie wir sie uns alle wünschen, essentiell.«

Mit ihrer so kunterbunten wie klaren Botschaft gegen die Dekrete Trumps, ist die Modefirma eines von vielen Unternehmen, die nach und nach Stellung beziehen. Dazu gehören Nike, McDonalds, aber die Hamburger Lebensmittelmarke Smuus, deren Macher selbst von dem Einreiseverbot betroffen gewesen wären und mit einer launig-prägnanten Kampgne konterten, in denen sie 7 Zutaten Reiseverbot erteilten.


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