Anonymes Portfolio

Bunte Collagen und schöne Texte erwarten den Leser in »Whatever«, dem Portfolio-Magazin des mysteriösen Gestalterduos Rocket & Wink. Hinter dem Pseudonym verbergen sich angeblich zwei Hamburger Topdesigner...



Das geheimsnisvolle Gestalterduo ging schon Ende letzten Jahres unter www.rocketandwink.com online. Jetzt präsentieren sie sich in einem neuen monothematischen Portfolio-Magazin, dessen erste Ausgabe sinnigerweise dem Thema Anfang gewidmet und von Bildwelten bestimmt ist, in denen bunte Collagen dominieren. »Wir sehen das Projekt eher recht künstlerisch und wollen absolut frei Sachen entwickeln“, erklären die beiden Topdesigner ihre Zusammenarbeit. »Wir designen, illustrieren, zeichnen und entwickeln Produktinnovationen (ein paar sind auch im ersten Whatever). Wir sind keine neue Agentur, sondern eher eine Marke, die Kreation schafft.«

Auf der Website und im Heft sind zwar auch Fotos der Herren Rocket und Wink zu sehen, doch hier zeigen sie sich maskiert und in martialischer Montur bei subversiven kreativen Tätigkeiten im finstern Wald… 

Das Magazin erscheint fortan vierteljährlich im Verlag seltmann + söhne. Alle Doppelseiten sind unter http://whatever.rocketandwink.com zu sehen, wo sich auch handsignierte Exemplare für knapp 23 Euro käuflich erwerben lassen. 

Und hier noch ein Textchen von Rocket & Wink:

»Am Anfang war die Idee: zart, verworren, unscharf, amorph. 

Der chronische Wunsch nach Außergewöhnlichem, die innere Sehnsucht nach Neuem, 

die ewige Suche nach einem Forum für das eigene, herzensnahe Design.


Es folgten Arbeit, Euphorie & Wahnsinn, 

Ärger, Ängste & heimliche Wünsche nach einer Beamtenlaufbahn.

Monate, in denen wir an nichts anderes denken konnten als an das Ende.


Dieses ist nun da und mit ihm der Beginn einer neuen Design-Ära. 

Klar, unmissverständlich und umwerfend gut.

Bescheiden war gestern, ab heute wollen wir alles.


Wir sind Ihr optischer Tinnitus – wir lassen Sie nicht mehr los.

Verstörende Bilder, wirre Ideen, fabelhafte Kreation.«


Das Cover von »Whatever« zeigt einen kunstvollen Scherenschnitt:


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