Porsche International Filmaward 2010

PAGE zeigt die Spots der Gewinner des Werbefilm-Nachwuchspreises.



Marie Dvorakova setzt sich im Rennen um den ersten Platz beim Porsche International Student Advertising Film Award 2010 durch. Die Studentin der New Yorker Tisch School of Arts holte mit dem Spot »Steenbeck Story« (s.u.), einen Werbetrailer für das 47. New York Film Festival, Gold. Der Preis ist mit 3.911 Euro dotiert.

In »Steenbeck Story« erzählt Dvorakova die Geschichte eines Cutters, der auf der Suche nach einem verlorenen Filmschnipsel in einen Steenbeck-Schneidetisch und damit in die Story hineingezogen wird. Die Jury zeigte sich begeistert von der „originellen und dabei handwerklich perfekt umgesetzten Mischung aus Humor und Fantasie“. Dabei fielen insbesondere die bis ins Detail ausgearbeiteten Szenen auf, die mit Originaltönen berühmter Regisseure des New York Film Festivals gespickt sind. 

Silber und Bronze gingen an zwei Deutsche Regisseure. Den zweiten Platz sicherte sich Simon Ritzler von der Filmakademie Baden-Württemberg. Die David-Trophäe erhielt er für den Hornbach-Spot »Hero«. 

Isabel Prahl von der Kunsthochschule für Medien in Köln wurde für ihren Spot »Poverty Tells Many Stories« auf den dritten Rang ausgezeichnet. 

Bei der Vergabe des vierten Platzes entschied sich die Jury für zwei Preisträger: Den Preis teilten sich Johnny Cullen und Alain Friedrichs. Cullen von der irischen IADT Dun Laoghaire School überzeugte mit dem Werbefilm »Happy Birthday, Timmy« für Kodak, Friedrichs von der The Netherlands Film und Television Academy mit »Cinestud 2010«, einen Trailer für ein Studenten-Filmfestival. 

In diesem Jahr vergab die Jury zum ersten Mal in der Geschichte des Awards eine »Lobende Erwähnung«. Sie würdigte damit die Regieleistung von Andreas Roth, einem Erstjahresstudent der Filmakademie Baden-Württemberg. Er hat einen Spot »Typewriter« für die International Society of Human Rights (ISHR) entwickelt. 

1. Platz: Marie Dvorakova: Zum Showreel

2. Platz, Simon Ritzler »Hornbach Held«:

 

3. Platz:  Isabel Prahl, »Poverty tells many stories«:

4. Platz: 


Alain Friedrichs, »Cinestud 2010«:

Johnny Cullen, »Happy Birthday, Timmy«:

Lobende Erwähung: Andreas Roth – zur Typewriter-Website

Die Preisträger 2010:


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