Charity-Aktion: Olaf Heine versteigert Fußballfotos

Olaf Heine zeigt seine neue Porträtserie »Shooting Football« erstmals öffentlich: Das Projekt wird vom 24. Juni bis zum 11. Juli in der Berliner Galerie Hiltawsky ausgestellt.



Olaf Heine zeigt seine neue Porträtserie »Shooting Football« erstmals öffentlich: Das Projekt wird vom 24. Juni bis zum 11. Juli in der Berliner Galerie Hiltawsky ausgestellt. Entstanden ist das 24-teilige Ensemble aus Bildern von Stars wie Philipp Lahm, Michael Ballack, Mario Gomez oder Bastian Schweinsteiger während einer sechsmonatigen Reise Heines durch ganz Deutschland.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Website, die die Versteigerung der gezeigten Bilder featured – und zwar zu einem guten Zweck. Die Erlöse gehen, genauso wie die Einnahmen aus der Ausstellung, an die Stiftung Amandla Ku Luthsa und kommen so Waisenkindern in Südafrika zugute. Für Design und technische Umsetzung des Auftritts ist die Agentur basilicom, Berlin, in Zusammenarbeit mit dem freien Art Director Stefan Grüner verantwortlich.

Wenn Olaf Heine nicht gerade um die Welt reist und Fußballer fotografiert, lebt und arbeitet er in Berlin und Los Angeles. Seine Karriere als Fotograf begann der gebürtige Hannoveraner mit einem Studium am Lette Verein in Berlin. In diese Zeit fallen auch erste Arbeiten für Musikverlage und Bands. 1996, bereits ein Jahr nach Studienabschluss, eröffnete Heine ein Studio in Hamburg und lichtete Prominente wie Sting, Iggy Pop, AHA, Die Ärzte, Die Fantastischen Vier, Rammstein, Herbert Grönemeyer, Nena, Coldplay, Snoop Dog, Metallica oder Bon Jovi ab. Neben dem Fotografieren dreht Heine auch Musikvideos. Seit Ende der 90er gehören auch Schauspieler zu seinen Auftraggebern, ab 2001, mit der Eröffnung eines Studios in Berlin, kümmert sich Heine um Werbekunden und Auftraggeber aus der Verlagsbranche. Sein Portfolio enthält beispielsweise Kampagnen für  BMW, MINI, Rolex, Hugo Boss, Bitburger und Sixt. Darüber hinaus stammen Editorials für Vanity Fair, ELLE, Stern, Park Avenue oder den Focus von Heine.


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