Wie Kreative den an der Grenze zur USA getrennten Familien helfen

Jeder kann etwas tun, um das Elend der Kinder und ihrer Eltern zu lindern, die beim illegalen Grenzübertritt getrennt wurden. Grafikdesigner und Illustratoren unterstützen sie auf ihre Weise.



Die ganze Welt hat mit Schrecken auf die »zero tolerance« Politik der Trump-Regierung reagiert, die an der Grenze von Mexiko zur USA den Eltern ihre Kinder wegnehmen und sie in Gewahrsam nehmen. Bilder von Kindern und Jugendlichen in Käfigen machten die Runde.

Um die texanische Hilfsorganisation RAICES zu unterstützen, die mit Hochdruck daran arbeitet, die getrennten Kinder zu finden und wieder mit ihren Familien zusammen zu führen, haben drei Gestalter eine Serie an Plakaten gestaltet.

Erhältlich sind sie auf den Websites von Clay Hickson, Allison Filice und Liana Jegers und der Erlös geht zu 100% an die Hilfsorganisation.

Unter ihnen sind mit Hickson und Jeger die Herausgeber des Magazins The Smudge, das sie im Januar 2017 als Reaktion auf die Wahl von Trump gründeten.

Auch wenn nicht jeder Artikel politisch ist, beschäftigt er sich jedoch mit Themen, die es im weitesten Sinne sind, mit dem täglichen Verhalten, Recycling oder lokalen Lebensmitteln. Unterstützt werden sie bei dem Magazin von zahlreichen anderen Kreativen.

Das oben gezeigte Plakat ist von Clay Hickson.

Liana Jegers hat eine Schale Aprikosen gezeichnet, Allison Filice ihre Version der Dreamer:

 

 

 

 


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