Westlicht gedenkt Formel-1-Legende Jochen Rindt

Anlässlich des 40. Todestages von Jochen Rindt zeigt WestLicht die erste große Fotoausstellung zu Ehren der österreichischen Sportlegende.



Anlässlich des 40. Todestages von Jochen Rindt zeigt WestLicht die erste große Fotoausstellung zu Ehren der österreichischen Sportlegende.

Es sind die 60er als der österreichische Rennfahrer Jochen Rindt erfolgreich seine Runden dreht und rund 60 Grand Prixs gewinnt. Ob Porsche, Maserati oder Lotus – er ist sie alle gefahren. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere verunglückt Rindt tödlich. Beim Formel1-Training in Monza bricht sein Lotus auseinander, er stirbt noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Zu dem Zeitpunkt hatte er genügend Punkte gesammelt, dass er posthum zum Weltmeister gekürt wurde.

Die Galerie WestLicht zeigt 40 Jahre später rund 140 Bilder des Rennfahrers. Motorsportfotografen wie Ferdi Kräling, Alois Rottensteiner/Archiv McKlein, Milan Schijatschky und Rainer Schlegelmilch haben Rindts Karriere begleitet und der Rennsportler mal auf der Strecke mal in intimen Momenten kurz vor dem Start portraitiert. Ergänzend werden Fotografien von Zeitzeugen wie Max Scheler, Kristian Bissuti, Josef Mayrhofer und Peter Coeln präsentiert.

Die Ausstellung läuft vom 3. bis 26. September 2010 in der Wiener Westlicht Galerie.

 


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