Premiere: Prix Ars Electronica Collide@CERN Award

Der erste Prix Ars Electronica Collide@CERN Award geht an den Berliner Medienkünstler Julius von Bismarck.



Der erste Prix Ars Electronica Collide@CERN Award geht an den Berliner Medienkünstler Julius von Bismarck.


Der 28-Jährige wird für seine Ideen und Arbeiten rund um spielerisch-kreative Kollisionen von Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Bekannt wurde er unter anderem für seinen Image Fulgurator, für den er 2008 die Goldene Nica des Prix Ars Electronica bekam. Im Frühjahr 2012 darf Julius von Bismarck zwei Monate als Artist-in-Residence im CERN verbringen, einen weiteren Monat im Ars Electronica Futurelab in Linz. Für die Dauer seines CERN-Aufenthalt darf er sich einen »Science Inspiration Partner« wählen, auch im Futurelab steht ihm ein Mentor zur Seite. Gemeinsam werden sie ihre Arbeit in einem Blog begleiten, das Ergebnis wird beim Ars Electronica Festival 2012 vorgestellt.

Für den Preis gab es 395 Einreichungen aus rund 40 Ländern. Gerfried Stocker, künstlerischer Geschäftsführer Ars Electronica, lobt »die große internationale Beteiligung ebenso wie die künstlerische Qualität und inspirierende Kraft vieler Einreichungen«. Neben dem Hauptpreis entschloss sich die Jury auch Honorary Mentions auszusprechen. Sie gehen an die Medienkünstlerin Natasa Teofilovic (Serbien), den Komponisten Arnoud Norrdegraaf (Niederlande) und den Autor Adrian Hornsby (Großbritannien) für ihre interdisziplinäre Musik-Theater-Kollaboration sowie an den Generative Artist Eno Henze (Deutschland).




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