(Fast) neuer Foto- und Illustrationswettbewerb

GoSee, die beliebte Plattform für Mode- und Werbefotografie, hat ihren jährlichen Wettbewerb umgestaltet und auf zwölf Kategorien ausgeweitet – auch Illustration und CGI sind dabei. 



Alljährlich waren wir gespannt auf die Ergebnisse des Screenings Award von GoSee, der bislang die besten Online-Portfolios von Mode- und Werbefotografen kürte (hier die Ergebnisse von 2013 und 2012 – oben ist ein Foto des Hamburger Fotografen Julian Fichtl zu sehen, der 2013 zu den besten 20 zählte). Weit über tausend Einsendungen hatte es zuletzt gegeben – ein guter Grund, um den Wettbewerb in Kategorien aufzuteilen und in GoSee Awards umzubennen. Eine davon heisst weiterhin Screenings und soll die Königsdisziplin bleiben. Für die anderen elf Kategorien bewirbt man sich mit einem Mini-Portfolio von 3 bis 12 Artworks auf der GoSee-Plattform, bei der man dafür auch einen kostenlosen Account einrichten muss. Hier die Liste der Wettbewerbskategorien und die Namen der Jury-Vorsitzenden:

Transportation: Arno Lindemann, Lukas Lindemann Rosinski

Editorial: Maud Klarenbeek, Art Buying Wieden & Kennedy, Amsterdam

Architecture & Interior: Julian Scholl, GF Zum Goldenen Hirschen

Stills: Rolf Leger, ECD Kolle Rebbe

Landscape: Patrick Falter, CD, Kemper Kommunikation

Nude/Skin: Alice Feja, Head of Art Buying Kolle Rebbe

Illustration/Digital: Raban Ruddigkeit, Herausgeber von »Freistil«

Reportage: Lois Lammerhuber, Fotolegende & Publisher Edition Lammerhuber

Art Projects: Michael Biedowicz, Galerist & Fotochef »Zeit Magazin«

Hair & Makeup/Beauty: Anke Kolberg, CEO Liganord

Styling/Fashion: Bianca Winter, Stv. Head of Art Buying Jung von Matt

Screenings: Michael M. Maschke, Head of Creative Services, Saatchi & Saatchi

Wie immer werden die Gewinner auf der UPDATE vorgestellt, der als Salon für Fotografie firmierenden Messe der Mode- und Werbefotografie. Diese findet diesmal am 24. Oktober im wunderbaren ehemaligen Berliner Kaufhaus Jandorf statt. Anmeldungen für den Event sind kostenlos. Während der Freitag der Tag fürs Fachpublikum ist, bleibt die Ausstellung übers Wochenende kostenlos für alle offen. Zu sehen sind die Arbeiten von jeweils 20 Finalisten aus jeder Kategorie. Das könnte 1000 Bilder werden, da von jedem der 240 Finalisten bis zu vier Arbeiten in gezeigt werden. 




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