Die Gewinner des gregor international calendar award

996 Einreichungen aus aller Welt: In Stuttgart wurde der gregor international calendar award verliehen. Hier die Gewinner.



996 Einreichungen aus aller Welt: In Stuttgart wurde der gregor international calendar award verliehen. Hier die Gewinner.

 

Ausgerechnet Japan belegte den ersten Platz in Sachen internationaler Einreichungen beim gregor international calendar award. Von den 996 Entwürfen, die bei der weltweit größten Kalenderausstellung eingegangen sind, stammen alleine 75 aus Nippon.

Die 47 Preisträger hat der Graphische Klub Stuttgart schließlich geehrt. Die höchste Auszeichnung, der Gregor 2014, erhielt der Kalender 1:X – Zwölf Lupenbilder von Hilger & Boie Design aus Wiesbaden, der für die Stiftung Palmengarten und Botanischer Garten in Frankfurt am Main entwickelt und gestaltet wurde.

Darüber hinaus wurden 12 Kalender mit dem Award of Excellence für außergewöhnliche Einzelleistungen prämiert. Der Preis der Jury für den besten Fotokalender ging an das Kalenderprojekt Zeit von die arge lola, musen, ctrl-s und steinkopf-druck, das sich damit beschäftigt, wie man die unterschiedlichen Empfindungen zur Zeit, die manchmal rast, dann fließt oder still zu stehen scheint, darstellen kann und dies in einem Zusammenspiel von Fotografie und Grafik tut. Der Sonderpreis Young Talent hingegen ging an die Hochschule der Medien in Stuttgart wo Vita Studiosi erschien, ein Kalender, der Klischees über das Studentenleben inszeniert.

Bis zum 10. Februar ist die Ausstellung der 996 Kalender im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zu sehen. Parallel finden dort die Jubiläumsschau 40 Jahre Stihl-Kalender statt und werden die fünf Preisträger des 25. BFF Förder- und Reinhart-Wolf-Preises gezeigt.


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