Die besten Fotoserien

 

Die besten Fotoserien aus dem Wettbewerb geschossen+gedruckt 2014



 

Die besten Fotoserien aus dem Wettbewerb geschossen+gedruckt 2014

Vor zehn Jahren rief die Druckerei Seltmann den Wettbewerb geschossen+gedruckt um die besten unveröffentlichten Fotos ins Leben. Und auch im Jubiläumsjahr brachte der Seltmann Fotopreis wieder vielseitige und inspirienden Ergebnisse. 280 Teilnehmer reichten mehr als 3500 Fotos ein, aus denen einen Jury rund um Vorsitzenden Markus Schaden die beste unveröffentlichte Fotoserie, diverse Silber-Preisträger und viele spannende Nominierungen aussuchte. Alles zu sehen in der Städtischen Galerie Lüdenscheid und in einem natürlich vorbildlich gedruckten, 140 Seiten starken Katalog, der für 15 Euro beim Verlag Seltmann und Söhne erhältlich ist

geschossen + gedruckt. Der Druckerei Seltmann Fotopreis

Art-Direktion: Oliver Seltmann

160 Seiten, Hardcover, Fadenheftung, hochwertige Druckveredelung

Format 22 x 29,5 cm

ISBN 978-3-944721-21-7

Verlag seltmann+söhne

Hier die Wettbewerbs-Highlights aus PAGE-Sicht.

Ulkigerweise heisst die Fotoserie, die Fabian Rockenfeller zum einzigen Gold-Preisträger machte und aus der auch das Foto oben stammt, tatsächlich »Es ist nicht alles Gold und es glänzt!«. Es geht um Natur versus Kultur, um Arbeit, Erfolg und Selbstzerstörung. 

Einer der Preisträger Silber: Peter Franck mit seiner Serie »Pinup« – die mit ganz kleinen Pinup-Bildern und großen Schattengeometrien arbeitet

 Preisträgerin Silber: Die Schwarzweiß-Serie »Relationship« von Maren Demant

 Auszeichnung: »Work & Travel« von Anton Gottlob-Schönenberg

»Jet« von Arthur Mebius. Die beim Seltmann Preis stark vertretenen Nachwuchsfotografen sind natürlich immer spannend, aber wir hätten uns im Wettbewerb auch mehr unveröffentliche Arbeiten von Profi-Werbefotografen wie Mebius gewünscht …

Lucas Zimmermanns »dark side of the earth«, wo alle Ampellichter gleichzeitig leuchten

 

In einem tischgroßen Modell fotografiert: die Serie »From Morning On« von Cecilia Helsing

 Verwirrend: Christoph Neumanns »Fenster im Park«

Hommage ans wunderbare, leider geschlossene Hotel Bogota in Berlin von Elke Landgraf. Warum haben wir alle als Berlin-Besucher dort bloß nicht öfter übernachtet.




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