Walmer Marker von Typolar

Die Kunst der selbstbeschrifteten Tafeln in Lebensmittelläden: Typolar entwickelt den Font Walmer Marker.



 

Sie folgen simplen Regeln und leisten sich dennoch den ein oder anderen Manierismus, mal einen besonderen Schwung beim G, eine zärtliche Schlaufe beim l, einen extravagant hingetupften Punkt: Die Schrift auf den selbstgeschriebenen Tafeln und Preisschildern in Lebensmittelläden und Supermärkten, Schwarz auf Weiß, mit Marker, bemüht um Gleichmäßigkeit, Lesbarkeit und Präsenz.

Typolar, The Northern European Type Collaboration aus Helsinki, gegründet von Jarno Lukkarila (hier im Interview) und selbst immer wieder für typografische Extravaganzen zu haben, hat diese Schriften ausgiebig studiert – und daraus den Font Walmer Marker entwickelt.

Um das richtige Feeling für die Alltaglichkeit und den Nutzcharakter der handgeschriebenen Schrift zu bekommen, hat Typolar mit Markern aus den 70er- und 80er-Jahren gearbeitet – und verspricht, dass, benutzt man Walmer Marker, man ihre Tinte bei guter Auflösung förmlich riechen kann. Es gibt die Schrift als Desktop-, Web- und App Font in einer Standard und einer Pro-Version. Sie kostet 50, beziehungsweise 99 Euro .




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