Typografisches Ping-Pong

20 Gestalter, 20 Buchstaben, 2 Städte: in einer Schau treffen die typografischen Traditionen von Zürich und Wien aufeinander.



Am Anfang stand ein halber Buchstabe und der kam aus Wien. Erhalten hat ihn ein Gestalter in Zürich, der ihn ergänzen sollte und vice versa. So startete ein kreatives Ping-Pong-Spiel dessen Ergebnisse jetzt in zwei zeitgleichen Ausstellungen in Zürich und Wien zu sehen sind.

Neben den verschiedenen typografischen Traditionen der beiden Städte, treffen auch die Stile der unterschiedlichen Designer aufeinander, darunter Julia Castillo, von der auch die Idee zu dem Projekt stammt, das Studio Marcus Kraft, Grilli Type, Studio Es, Johannes Lang von Langustefonts und viele andere Gestalter, Büros, Foundries aus Zürich und Wien.

Die Ergebnis sind mal surreal, ultraclean, verspielt, versponnen – und ale hochindividuell. Zu sehen ist es in Zürich in der KASSETTE . für projekte und in Wien im Projektraum So weit, die Zukunft.

Wer es nicht vor Ort schafft, ist eine Auswahl der Arbeiten in der Bildergalerie zu sehen und alle in einem Katalog im Zeitungsformat der zur Austellung erscheint, die den etwas steifen Namen WIEN – ZÜRICH Typografische Interferenzen trägt (3.7. – 17.7.).




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