Typeface für Tennisfreaks

Nicht nur für die Anzeigetafel in Wimbledon: Die elegante Serifenschrift Tenez.



Plau1

 

Spricht man den Namen der Type nicht französisch aus, sondern einfach so wie er da steht, klingt er fast wie Tennis und das ist Absicht. Denn der Typedesigner und Gründer der Foundry Plau, Rodrigo Saiani, hat im Laufe der Zeit eine gewisse Tennis Obsession entwickelt.

Entstanden ist die schöne Serifenschrift aus einem Corporate Design, nicht für einen Tennisstar, sondern für die junge Schuhmarke Coralinda. Die Wurzeln der Type liegen in der Spitzfeder-Kalligrafie, wie man sie heute noch in Bodoni- und Didot-inspirierten Schriften findet.

Tenez ist als Displayschrift konzipiert, die ihre Eleganz vor allem in großen Größen zeigt. Rodrigo Saiani legte die Type in den Schnitten Light, Regular, Bold und Black an, jeder Schnitt umfasst mehr als 600 Glyphen. Wer die Schrift für rund 100 Dollar kauft, bekommt alle zukünftigen Erweiterungen kostenlos, als nächstes sollen die Kursiven folgen.

Wie sich Tenez als Webfont macht kann man auf einer eigens eingerichteten Site sehen, die – natürlich – vom Thema Tennis inspiriert ist.

 

Plau2
Plau3



Kommentieren

Einfach mit dem PAGE Account anmelden oder Formular ausfüllen

Name *

Email *

*Pflichtfeld

Ihr Kommentar *

 
 

Das könnte Sie auch interessieren